LYRIC

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1. Strophe:

Revolverheld:
Du hast mich lang nicht mehr so angeseh’n.
Hast mir lang nichts mehr erzählt.
Uns’re Fotos hast du abgenomm’n.
Weil dir irgendetwas fehlt.

Du rufst mich an und sagst du weißt nicht mehr.
Weißt nicht mehr, was dich berührt.
Die letzten Jahre hab’n dich aufgewühlt.
Und dich nur noch mehr verwirrt.

Refrain:

Revolverheld:
Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich zerreißt.
Halt dich an mir fest, wenn du nicht mehr weiter weißt.
Ich kann dich versteh’n.
Halt dich an mir fest, weil das alles ist was bleibt.

2. Strophe:

Marta Jandová:
Ich lass das Licht an, bis du schlafen kannst.
Doch du wälzt dich hin und her. ( Ohohh )
Schläfst die Nächte von mir abgewandt.
Bist du einsam neben mir?

Refrain:

Revolverheld & Marta Jandová:
Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich zerreißt.
Halt dich an mir fest, wenn du nicht mehr weiter weißt.
Ich kann dich versteh’n.
Halt dich an mir fest, weil das alles ist was bleibt.

3. Strophe:

Revolverheld & Marta Jandová:
Siehst du den Weg aus dieser Dunkelheit?
Willst du raus, ich bin bereit.
Das kann nicht alles schon gewesen sein.
Ich glaub an uns und uns’re Zeit.

Anfang des Refrains:

Revolverheld:
Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich zerreißt.
Halt dich an mir fest, wenn du nicht mehr weiter weißt.

Refrain 2:

Revolverheld & Marta Jandová:
Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich zerreißt.
Halt dich an mir fest, wenn du nicht mehr weiter weißt.
Ich lass dich nicht geh’n.
Halt dich an mir fest, weil das alles ist was bleibt.

Revolverheld:
Halt dich an mir fest weil das alles ist was bleibt.
Halt dich an mir fest weil das alles ist was bleibt.


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